Prüfung der Social‑Media‑Accounts von Regierungsmitgliedern

Zusammenfassung

Der Rechnungshof prüfte die Social‑Media‑Accounts von fünf Regierungsmitgliedern und stellte fest, dass häufig Parteien als Medieninhaber auftreten und öffentliche Mitarbeitende die Accounts betreuen – ein Risiko für unzulässige Spenden. Er empfiehlt klare Richtlinien, Strategien und Schulungen zur Trennung von Regierungs‑ und Parteiarbeit.
einfache Mehrheit XXVIII 26.03.2025
Bericht
Internet
Exekutive
Telekommunikation
Haushaltskontrolle

Schwerpunkte

  • Die meisten Social‑Media‑Accounts von Regierungsmitgliedern werden von den zugehörigen Parteien oder den Politikern selbst als Medieninhaber geführt.
  • Mitarbeitende der öffentlichen Stellen betreuen häufig diese Accounts, wodurch öffentliche Ressourcen für parteipolitische Inhalte eingesetzt werden.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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